…die Gipfel sind erstürmt, das Wetter ist auch wieder schlecht. Ist doch gut, dass ich wieder da hoam bin. Ich kann keinen Dialekt mehr hören!
Aber in der Art-Lodge hat es mir gut gefallen. Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen ;-)
… jetzt kann es weiter gehen mit coolen Projekten und Ausstellungen!
…die Gipfel sind erstürmt, das Wetter ist auch wieder schlecht. Ist doch gut, dass ich wieder da hoam bin. Ich kann keinen Dialekt mehr hören!
Aber in der Art-Lodge hat es mir gut gefallen. Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen ;-)
… jetzt kann es weiter gehen mit coolen Projekten und Ausstellungen!
Meine neue Leidenschaft heißt „ministeck“ und eignet sich hervorragend für solche Bildchen:
Das ist doch mal eine nette Verbindung zwischen digital und analog ;-) Nun muss ich den ministeck-Rahmen noch ein bisschen verkleinern, danach kann ich mir das qr-code-Kunstwerk aufhängen.
Natürlich funktioniert der qr-code auch, was sich dahinter versteckt? Ausprobieren ;-) (am besten gehts mit dem vergrößerten linken Bild)
Meine neue Leidenschaft heißt „ministeck“ und eignet sich hervorragend für solche Bildchen:
Das ist doch mal eine nette Verbindung zwischen digital und analog ;-) Nun muss ich den ministeck-Rahmen noch ein bisschen verkleinern, danach kann ich mir das qr-code-Kunstwerk aufhängen.
Natürlich funktioniert der qr-code auch, was sich dahinter versteckt? Ausprobieren ;-) (am besten gehts mit dem vergrößerten linken Bild)
Die Offenen Ateliers in Dortmund am vergangenen Wochenende haben richtig Spaß gemacht. Das GründerinnenZentrum war mit der Sonderausstellung „Urbane Trivialitäten“ und den geöffneten Ateliers von Iris Wolf und Heike Kollakowski vertreten. Eine angenehme Anzahl an Besuchern haben sich hier bei einem Kaffee oder einem Glas Sekt Fotografien, Kunst, Illustrationen und Installationen ansehen können. (Link zu einem Artikel in der Online-Tagespresse „der Westen“)
Zu den Besonderheiten zählte die Präsentation des Sitzmöbel „Q4“, das konzeptionell Teil einer Serie typografisch gestalteter Möbel ist, die bisher lediglich als Entwürfe und Minimodelle realisiert wurden. Das Modell „Q4“ stellt den ersten in Originalgröße gefertigten Entwurf dar.
„Q4“ ermöglicht Begegnung und fördert Interaktion. Das Design ist stringent reduziert und lebt vom Spannungsfeld zwischen Innen und Außen, das auch durch die Farbgebung betont wird. Dynamik entsteht durch die flexiblen Kombinationsmöglichkeiten der vier Elemente. Die Haptik von Kunstleder wird hier kombiniert mit einfachen kubistischen Formen und schafft so einen ganz eigenen Reiz.
(Entwurf und Realisation: Heike Kollakowski (c) 2012)
Die Offenen Ateliers in Dortmund am vergangenen Wochenende haben richtig Spaß gemacht. Das GründerinnenZentrum war mit der Sonderausstellung „Urbane Trivialitäten“ und den geöffneten Ateliers von Iris Wolf und Heike Kollakowski vertreten. Eine angenehme Anzahl an Besuchern haben sich hier bei einem Kaffee oder einem Glas Sekt Fotografien, Kunst, Illustrationen und Installationen ansehen können. (Link zu einem Artikel in der Online-Tagespresse „der Westen“)
Zu den Besonderheiten zählte die Präsentation des Sitzmöbel „Q4“, das konzeptionell Teil einer Serie typografisch gestalteter Möbel ist, die bisher lediglich als Entwürfe und Minimodelle realisiert wurden. Das Modell „Q4“ stellt den ersten in Originalgröße gefertigten Entwurf dar.
„Q4“ ermöglicht Begegnung und fördert Interaktion. Das Design ist stringent reduziert und lebt vom Spannungsfeld zwischen Innen und Außen, das auch durch die Farbgebung betont wird. Dynamik entsteht durch die flexiblen Kombinationsmöglichkeiten der vier Elemente. Die Haptik von Kunstleder wird hier kombiniert mit einfachen kubistischen Formen und schafft so einen ganz eigenen Reiz.
(Entwurf und Realisation: Heike Kollakowski (c) 2012)